Monday, 9. July 2012
20.000 Objekte bei museum-digital
Friday, 29. June 2012
EDiM - Software
Zurück zur Anschaffung der Objektverwaltungssoftware und der Reproanlage: Innerhalb des Hauses galt es, schnellstmöglich die Entscheidung für ein Produkt herbeizuführen: Als ich im Sommer 2011 die Software- und Datenbank-Angelegenheit von zwei Mitarbeitern übernahm, war noch keine konkrete Präferenz vorhanden außer einer häufigeren Erwähnung von Adlib (von Adlib Information Systems) und MuseumPlus (von der Firma Zetcom). Die Kustoden der Moritzburg hatten sich seit 2002 durch Fortbildungen und im Kontakt mit Kollegen mit der Frage einer für ihre Bedürfnisse passenden Software auseinandergesetzt.
Nachdem beide Firmen zu einer Vorstellung ihres Produkts in die Moritzburg gekommen waren, kam eine klare Präferenz für MuseumPlus zum Vorschein. Dies ging vermutlich auf das ästhetisch ansprechende Äußere der Software-Oberfläche zurück und die übersichtlich angeordneten Informationen auf dem Bildschirm: In der oberen Hälfte links stehen die Stammdaten zum Objekt, rechts oben gibt es ein kleines Wiedererkennungsbild und unten quer über die untere Hälfte des Bildschirms mit einem System von Reitern Vertiefungsinformationen zum Objekt. Außerdem sind über verschiedene Buttons weitere Informationen, so genannte Module (zum Beispiel zur Literatur, zu Archivalien, zum Künstler oder sonst am Werk Beteiligten, zu weiteren Abbildungen, zur Restaurierung etc.) aufzurufen. Vom Datensatz und damit vom Objekt aus sind alle mit ihm verbundenen Funktionen und Informationen direkt erreichbar und dies scheinbar in einer bildhaften Klarheit. Mal sehen, ob sich dies bei der Arbeit mit der Datenbank bestätigt!
Letztendlich war der Gedanke ausschlaggebend, dass sich sowohl die zum Teil etwas älteren und wenig technik-affinen Mitarbeiter als auch neu einzuarbeitende temporäre Kräfte leichter und damit schneller in MuseumPlus zurecht fänden. Dies war aber kein Votum gegen das Konkurrenzprodukt oder auch andere Anbieter. Gleich zu Beginn war mir klar, dass es sich für die Moritzburg nicht lohnen würde, einen Softwarevergleich mit fast wissenschaftlicher Präzision und entsprechendem Aufwand vorzunehmen wie es für Verbünde wie zum Beispiel D:Kult im Düsseldorf nötig war oder wie es der Landschaftsverband Rheinland 1998 gemacht hat: http://www.museumsdokumentation.lvr.de/reload.asp?U=http://www.museumsdokumentation.lvr.de/. Auch reichte für die Moritzburg die Expertise von Herr Dr. Rohde-Enslin vom Institut für Museumsforschung aus, dass beide Produkte für uns in Frage kämen und akzeptabel wären. Die geringen Preisunterschiede beider Produkte wurden als vernachlässigungswürdig erachtet gegenüber den Kosten, die z. B. das Personal für das Befüllen der Datenbank verursacht.
Dies waren natürlich nicht die einzigen Überlegungen und Kriterien für die Software-Auswahl. Sie alle vollständig aufzuzählen, denke ich, ist auch hier nicht am Platz. Aber die Wichtigsten sollten doch erwähnt werden:
1. Die Datenbank sollte die Arbeit nach dem Spectrum-Standard des Collections Trusts (GB) ermöglichen. Gegenwärtig gibt es nur drei deutschsprachige Programme, die dies ermöglichen, unter anderem Adlib und MuseumPlus. Dies schränkte unsere Wahl ein und bestätigte die Vorauswahl. Siehe http://www.collectionslink.org.uk/spectrum-standard und auf Deutsch in der vorfinalen Version der Spectrum-Standard auf deutsch unter http://www.ag-sammlungsmanagement.de/ .
2. Es sollte keine Software eines örtlichen Software-Anbieters, also kein proprietäre Produkt sein. In dieser Hinsicht lagen genügend Erfahrungen von anderen und bei der Moritzburg selbst vor, die gegen etwas „Selbstgebasteltes“ sprachen. Es sollte also ein kommerzielles, gut eingeführtes und gut laufendes Produkt sein, bei dem die Hoffnung besteht, dass es auch weiterhin gut läuft und dass man, wenn die Firma eingehen sollte, viele Kollegen im selben Boot hat, mit denen man gemeinsam eine Lösung des Problems suchen kann. Andere in Erwägung gezogene Produkte wie GOS oder auch Hida 4 von Startext schieden aufgrund unterschiedlicher Faktoren an irgendeiner Stelle des Rennens aus.
3. MuseumPlus bietet die Möglichkeit, zentral die Adressen der Institution und auch ihre Ausstellungen zu verwalten. Für das gemeinsame Arbeiten in der Moritzburg verspricht diese Funktion eine wesentliche Unterstützung der Kommunikation innerhalb des Hauses. Ein Archiv sollte nach Auskunft von Herrn Kanter von Zetcom ebenfalls in MuseumPlus zu verzeichnen sein, wenn auch nicht nach den vollen Regeln der Kunst dieses Faches, aber zumindest in ausreichender, pragmatischer Weise. Daneben hatten wir uns vorher einen Fragenkatalog und eine Anforderungsliste für die speziellen Bedürfnisse der Moritzburg gemacht, die wir zuerst in einem schriftlichen Fragebogen („Checkliste für den Softwarevergleich“, erarbeitet von der AG Softwarevergleich der Fachgruppe Dokumentation des Deutschen Museumsbundes vom 28. Juli 1997, siehe http://www.museumsbund.de/fileadmin/fg_doku/publikationen/softwarevergleich_Teil_5.pdf) abgeklopft hatten und später bei den Präsentationsveranstaltungen der beiden Software-Anbieter systematisch abgefragt haben.
4. Während der Recherche von ca. einem halben Jahr war es wichtig, von Kollegen zu hören, wie sie mit ihren Datenbanken und dem Support der Anbieter zufrieden waren. Dabei stellte sich ein gewisser Grundtenor heraus, den ich aus meiner bisherigen Erfahrung bestätigen kann. Weil dieses Hörensagen aber in unzulässiger Weise zufällig und auch persönlich gefärbt ist, möchte ich diesen Eindruck hier nicht formulieren. Aber ich kann nur raten, sich auf der Suche nach einer richtigen Software für das eigene Haus möglichst umfangreich bei Kollegen die Datenbanken anzusehen und auf ihre Kriterien zur Beurteilung zu hören. Erfahrungsberichte in schriftlicher Form finden sich in der Zeitschrift „museum aktuell“ vom Mai 2008 und online („Anwender-Erfahrungsberichte zu Inventarisierungsprogrammen. Ein Download-Zusatzservice der Zeitschrift „museum aktuell“, Ausgabe und Stand Mai 2008, Update August 2008. Siehe http://www.museum-aktuell.de/download/d_36.pdf).
An dieser Stelle soll nicht verschwiegen werden, dass das von uns ausgewählte Produkt (MuseumPlus von Zetcom) auch aus unserer Sicht Nachteile hat. So bekommt man keine Demoversion der Software zur Verfügung gestellt, so dass man nicht die Eingabe eines oder mehrerer auch schwieriger Objekte ausprobieren kann und sich die Funktionsweise des Programms mit allen Menüpunkten ansehen kann. Ein dickes Minus. Man muss den Versicherungen des Anbieters glauben, was prinzipiell natürlich in Frage zu stellen ist. Niemand würde ein Auto kaufen, das er nicht zuvor probegefahren ist. Man kauft die Katze im Sack, und man begibt sich in die Hand des Anbieters: Was ist, wenn es heißt, „Ja, dies und das kann die Software“, aber sich herausstellt, dass es ein „Ja, aber …“ ist?
Das nächste Mal berichte ich endlich vom Ankauf der Reproanlage. Schauen Sie also mal wieder rein.
Thursday, 28. June 2012
"Überraschung fürs Harzmuseum" - Geschenk aus Kanada
Tuesday, 26. June 2012
Deutsches Schuhmuseum Hauenstein: Objekte mit museum-digital auf Museumswebseite
EDiM - Lauft, lauft!
Gerade zurückgekehrt aus einem kleinen Urlaub erfuhr ich von der Förderzusage für Sachkosten, die für das erste Projektjahr beantragt waren: Wir hatten je € 25.000 für die Anschaffung der Objektverwaltungssoftware (ohne Datenmigration und Schulungen) und eine professionelle Reproanlage vorgesehen. Beides war noch im selben Jahr zu realisieren, besser gesagt zwischen dem 22.11.2011 und Weihnachten.
An dieser Stelle muss ich meine Vorkenntnisse für die Digitalisierung darlegen: Außer einer Neugier für alles Neue und damit auch einer Aufgeschlossenheit für technische Fragen, allerdings ohne ausgeprägte Talente in dieser Richtung, brachte ich nur die Sicherheit mit, alles, was ich wissen will oder muss, recherchieren zu können. Das hatte ich beim Konzipieren und Schreiben meiner Dissertation gelernt. Vorwiegend geht es dabei um die Sicherheit, zu wissen, wann ich ausreichend über ein Themengebiet informiert bin.
Ich bin promovierte Kunsthistorikerin mit zwei Jahren Erfahrung in der Öffentlichkeitsarbeit und habe mich schon häufiger – weil es dazu gehörte – im Job und für meine Dissertation in abgelegene Themen eingearbeitet. Darunter war zum Beispiel, mich in den Wissensstand zur Ägyptologie um 1850 oder auch in die Interpretation der nordischen Sagas und der beiden Edda-Bücher auf dem Stand von 1850 einzuarbeiten. Ich war mir sicher, ob Dinosaurierspuren oder Digitalisierung: Das ist lernbar.
Allerdings hatte ich mir vorgestellt, ausreichend Zeit für die Vorbereitung und Recherche zu haben. Nicht nur vier Wochen Zeit für das Sammeln von Informationen, Auswertung und Ankauf. Und das alles mit der Aussicht darauf, Irrtümer und Fehlkäufe hinterher per Blog publizieren zu dürfen.
Hier betritt ein weiterer Akteur die Bühne: der IT-Spezialist der Moritzburg. Ohne ihn hätte zumindest beim Ankauf der Reproanlage alles nicht in so kurzer Zeit so gut geklappt. Denn ich selbst hatte sowohl von professioneller Digitalfotografie, insbesondere dem zentralen Punkt des so genannten Colormanagements, als auch von der handwerklichen Arbeit an einer Reproanlage noch von dazugehöriger Hard- und Software anfangs eine nennenswerte Vorstellung. Denn hier ging es um hochauflösende Profitechnik und natürlich die Anforderung, für hochwertige Kunstwerke wie Kandinsky- und Klee-Aquarelle maximale Farbtreue in der Abbildungsqualität zu bekommen.
Was denken Sie? Werden wir es schaffen, rechtzeitig alles zu besorgen? Es kam schließlich anders, als wir dachten.
Übrigens: Falls mich jemand kontaktieren möchte oder eine Nachfrage hat: eva.heinecke(at)kunstmuseum-moritzburg.de
Monday, 25. June 2012
Stiftung Moritzburg Halle: Objekte auf Webseite über museum-digital
Monday, 18. June 2012
Museum Pankow - Neue Ausstellung mit museum-digital verknüpft
Gestern wurde im Museum Pankow eine neue Sonderausstellung eröffnet. Die Ausstellung trägt den Titel "Dinge des Lebens - Objekte aus den Sammlungen Pankow, Prenzlauer Berg und Weißensee", sie läuft bis zum 7. April 2013. Gezeigt werden Dinge, die schlaglichtartig die Geschichte des heutigen Großbezirks und seiner Teile beleuchten. Das Museum Pankow hat museum-digital in die Konzeption und Gestaltung der Ausstellung eingebunden. Bereits das Plakat zur Ausstellung enthält einen QR-Code, welcher auf die Seiten des Museums bei museum-digital:berlin führt. Etliche der ausgestellten Objekte sind mit einem ebensolchen Code versehen - wer mit einem Smartphone durch die Ausstellung geht, kann sich auf diese Weise direkt die entsprechenden Objektinformationen von museum-digital:berlin holen.
Die Beschriftungen der einzelnen ausgestellten Objekte bestehen - auch aus Platzgründen - ausschließlich aus einer Nummer. Auf vier Terminals läuft eine Offline-Version von museum-digital - reduziert auf das Museum Pankow und die ausgestellten Objekte. Wählt ein Besucher hier die entsprechende Nummer so erhält er die zum jeweiligen Objekt erfassten zum Teil sehr ausführlichen Hintergrundinformationen und Querverweise auf andere Objekte. Die Informationen sind jeweils identisch mit jenen der Online-Version. Eine Vor- oder Nachbereitung des Ausstellungsbesuches ist auf diese Weise leicht möglich.
Es wurde sehr darauf geachtet, ein leicht zu bedienendes und zu verstehendes Objekt-Informationssystem zu entwickeln. Das scheint geklappt zu haben - die Besucher der Ausstellungseröffnung jedenfalls sind sofort und ohne weitere Erläuterungen damit zurecht gekommen.
Noch ein Wort zu den QR-Codes: Es hat sich gezeigt, dass die Lesbarkeit der QR-Codes vor allem von den Lichtverhältnissen und der Abbildungsgröße des Codes abhängt. Bei schlechten Lichtverhältnissen sollten die Codes größer sein. Dies führt an einigen Stellen dazu, dass die Codes größer sein müssten als die Objekte! Weil aber die Objekte und nicht die Codes im Zentrum der Ausstellung stehen wurde in diesen Fällen auf das Anbringen der Codes verzichtet.
Friday, 25. May 2012
Militärhistorisches Museum der Bundeswehr (Gatow) : museum-digital in Museumsseite eingebunden
Wednesday, 16. May 2012
EDiM - Stiftung Moritzburg beginnt mit dem "Erfahrungstransfer Digitalisierung im Museum (EDiM)"
Die Stiftung Moritzburg - www.stiftung-moritzburg.de - wird in den nächsten 2,5 Jahren ihr Digitalisierungsprojekt veröffentlichen, per Text, Foto oder - da und dort - auch per Video. So können Sie nachvollziehen, welche Wege wir gehen und warum. Vielleicht werden Sie uns Fehler machen sehen, vielleicht Anregungen für sich entdecken? Sinn und Zweck dieses vom Land Sachsen-Anhalt geförderten Projektes ist, einmal die Digitalisierung in einem Museum vom Anfang bis zum Ende transparent werden zu lassen: Welche Kenntnisse benötige ich, wenn ich die Digitalisierung in meinem Haus beginnen will, welche Kompetenzen habe ich, welche muss ich noch erwerben, welche technische Ausstattung brauche ich, wieviel und was für Personal schafft ungefähr welche Menge Arbeit in welcher Zeit?
Noch in diesem Jahr soll die "Deutsche Digitale Bibliothek" starten, ein Portal, auf dem zukünftig 30.000 Kultur- und Wissenschaftseinrichtungen Deutschlands weltweit und rund um die Uhr ihre Bestände präsentieren sollen. Mit der DDB wie auch mit der Europeana (www.europeana.eu) soll ein Menschheitstraum in Erfüllung gehen: Kultur und Wissen komfortabel suchbar und sinnvoll miteinander verknüpft zur Verfügung zu haben.
Beginnen wir mit der Veröffentlichung des Projektantrags an das Landesverwaltungsamt. Er entstand in fliegender Eile innerhalb von drei Monaten: Obwohl sich die Stiftung Moritzburg seit 2002 um die digitale Erfassung ihrer Kunstwerke bemüht und seitdem in unterschiedlichen Datenbanken bereits ca. 60.000 Datensätze erzeugt hat, ergab eine Prüfung, dass nicht in allen Sammlungsbereichen der Moritzburg ein ausreichender Bestandsnachweis gegeben war und dass eine Vereinheitlichung des Zugriffs auf die Objekte unumgänglich ist. Seit langem war der Ankauf einer professionellen Objektverwaltungssoftware geplant, in die alle vorhandenen Datensätze eingespielt werden sollten und in die - nach und nach - die (analoge) Inventarisierung auf Karteikarten in digitale Form übertragen werden sollte. Die Erfahrung des langsamen Fortschritts beim Übertragen der Karteikarten in Datenbanken (es waren lediglich ein paar Tausend pro Jahr durch zwei AGH-Arbeitskräfte) und die völlige Auslastung der wissenschaftlichen Mitarbeiter durch Ausstellungsvorbereitungen und das Tagesgeschäft ergaben, dass nur durch weiteres Personal und zusätzliche Fördermittel die Digitalisierung in der Moritzburg in überschaubarem Zeitrahmen realisierbar ist.
Durch die Unterstützung des Museumsverbands Sachsen-Anhalt konnte das Projekt Erfahrungstransfer Digitalisierung im Museum (kurz: EDiM) entwickelt werden: Die Moritzburg digitalisiert ihre Objekte zur Klassischen Moderne und stellt ihre dabei gewonnenen Erfahrungen allen interessierten Museen zur Verfügung. Diese können die Moritzburg als Ansprechpartner bei Fragen zur Planung ihrer eigene Projekte nutzen und die Erfahrungen für die eigenen Ziele nutzen. Ausdrücklich vereinbart ist, Hemmnisse und Irrtümer nicht zu beschönigen oder zu verbergen, weil nur vollständige Transparenz und Offenheit einen wirklichen Nutzen bringt.
Soweit für das erste Mal. Den Projektantrag finden Sie hier.
Wednesday, 25. April 2012
Landesmuseum Württemberg mit "Digitalem Katalog" aus museum-digital
Das Landesmuseum Württemberg hat seine Internetseite neu gestaltet. Unter den neu hinzugekommenen Rubriken findet sich der "Digitale Katalog" (Unterpunkt von "Sammlungen"). An dieser Stelle erscheint eine "Wand" aus Objektansichten die einen ersten Überblick geben soll. Die einzelnen Bilder sind anklickbar und führen zu weiteren Informationen über die entsprechenden Objekte.
Als Unterpunkte des Digitalen Katalogs sind aktuell "Alle Objekte" - mit Funktionen zur Suche und zum Blättern sowie die Rubrik "Legendäre Meisterwerke" eingerichtet. Die "Meisterwerke"-Rubrik korrespondiert zur kommenden Ausstellung des Landesmuseums im Alten Schloss in Stuttgart. Die Angaben zu den Objekten und die Übersichten des "Digitalen Katalogs" werden direkt aus museum-digital:baden-württemberg eingebunden.
Friday, 13. April 2012
Auch Fahrzeugmuseum Glöthe zeigt jetzt Objekte aus museum-digital auf eigener Seite
Wednesday, 4. April 2012
Schloss Wernigerode, Objekte aus museum-digital auf Museumsseite
Jetzt nutzt auch das Museum Schloss Wernigerode die Möglichkeit seine eigenen Objekte, die bei museum-digital veröffentlicht sind, automatisch auf der hauseigenen Internetseite zu zeigen. Seit wenigen Tagen ist unter www.schloss-wernigerode.de in der linken Spalte (Sektion: "Schloß") der Menupunkt "Sammlungen" zu finden. Klickt man hierauf, so erscheinen die Objekte aus museum-digital (Direktlink). Die hier gewählte Einbindung über "iframe" ist besonders leicht zu realisieren.
Thursday, 29. March 2012
Fernsehbericht über museum-digital
Monday, 12. March 2012
3.333 Objekte bei museum-digital:rheinland-pfalz
Aus der Pressemitteilung des Museumsverbandes Rheinland-Pfalz:
Ludwigshafen, den 12.03.2012
Aller Guten Dinge sind Drei! Wie gut sich das Projekt „museum-digital:Rheinland-Pfalz“ mittlerweile entwickelt hat, erkennt man daran, dass vor kurzem das 3.333. Objekt online gestellt wurde – Wenn das kein Grund zum Feiern ist!
Es handelt sich um ein historisches Foto aus den Anfangstagen der Air Base Ramstein. Anders als heute markierten 1952 lediglich ein Hinweisschild und ein Wachposten - ausgestattet mit Pistole und Schlagstock - den Eingang zum Gelände des amerikanischen Militärflughafens, Ramstein Air Base.
Die Fotografie ist ein Objekt aus der Sammlung des „Dokumentations- und Ausstellungszentrums zur Geschichte der US-Amerikaner in Rheinland-Pfalz“, kurz „docu center ramstein“. Es widmet sich der wissenschaftlichen Aufarbeitung und Vermittlung dieser Geschichte. Erst kürzlich suchte das docu center unter dem Motto „Mein Ami“ über eine Medienaktion weitere Objekte, Fotos und die passenden Geschichten dazu. Weitere Informationen sind unter http://www.dc-ramstein.de/ zu finden.
Wie
in Ramstein befinden sich zahlreiche Objekte in den Depots der Museen, die BesucherInnen
in Ausstellungen und Veranstaltungen nicht zugänglich sind. Aktuell sind unter www.museum-digital.de/rlp
Informationen zu über 3.000 Objekten aus rund 50 rheinland-pfälzischen
Museen in Text und Bild abrufbar. Besucher der Website sind eingeladen, die
eingestellten Informationen zu ergänzen. ..."









