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    <title>museum-digital</title>
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    <pubDate>Fri, 24 May 2013 16:27:33 GMT</pubDate>

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    <title>EDiM - Revision II: der menschliche Faktor</title>
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            <category>projekt: EDiM</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Eva Heinecke)</author>
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    &lt;p&gt;Wie in dem vorherigen Beitrag schon anklang, machen wir derzeit (mal wieder) eine Revision des bisher Geleisteten. Damit verbunden ist eine Steuerungskorrektur für das gesamte Projekt. Es hat sich etwas überraschend gezeigt, dass das bisher Geleistete nicht so gut war, wie wir dachten. Da und dort Fehler in den Bilddateibezeichnungen, bei den Inventarnummern, fehlende Zusammenhänge von beiden untereinander, Staub auf den Oberflächen, ein liegengelassenes, &amp;quot;durchgerutschtes&amp;quot; Foto, eines, das auf dem falschen Stapel abgelegt wurde ... &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Die erste Groß-Erfahrung ist, dass es nicht reicht, wenn wir gut arbeiten und sowohl beim Tun als auch direkt im Anschluss unsere Arbeit überprüfen. Die subjektive Wahrnehmung nach Beendigung der Arbeit ist das Gefühl, es überwiegend richtig gemacht zu haben. Sicherlich: Jeder macht Fehler und so werden auch bei dieser Arbeit welche entstanden sein. Aber das Grundgefühl ist doch, dass das meiste gut gelaufen ist. &amp;quot;Gut&amp;quot; scheint bei der Digitalisierung aber &amp;quot;nicht gut genug&amp;quot; zu sein. Denn zu einem guten oder sehr guten Ergebnis sind eine ganze Reihe, wenn nicht sogar eine Vielzahl von kleinen, manchmal unscheinbaren Arbeitsschritten und Handgriffen (wie zum Beipiel das Abbürsten der Fotos vor dem Scannen) nötig. Wird beim Scannen vergessen, ein kleines Häkchen wegzunehmen, wird die Bilddatei nur geschärft und nicht in ihrer Roh-Version gespeichert. Das Foto geht zurück ins Depot und bei der Menge an zu bearbeitendem Material und der zu leistenden Aufgaben ist es undenkbar, für diese &amp;quot;Fehlerchen&amp;quot; nochmal über Start zu gehen. Dennoch ist der Sinn der Bilderzeugung nicht erreicht, denn für jedes Objekt soll eine für jeden Zweck benutzbare hochauflösende Rohdatei im richtigen Format usw. existieren (kein schon irgendwie vorbearbeitetes Produkt). &lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Es scheint so zu sein, dass wir für ein gutes Ergebnis bei den unterschiedlichen Arbeitsschritten und zu jedem Zeitpunkt zu 100% richtig arbeiten müssen. Das ist unrealistisch und daher auch ein wenig &amp;quot;unmenschlich&amp;quot;. Aber ein als normal anzusehende Fehlerquotient von 3 bis 5 auf hundert bei der einen Tätigkeit (abbürsten) und ein Fehlerquotient von 3 bis 5 auf hundert beim Häkchen-Setzen und ein Fehlerquotient von 3 bis 5 auf hundert beim Ablegen auf den falschen Stapel (ich möchte nicht langweilen mit einer Aufzählung der einzelnen Arbeitsschritte bei der Digitalisierung eines einzelnen Objektes, aber vielleicht könnte dies Thema eines einzelnen Blogs sein?), aber es sind aus dem Bauch geschätzt sicherlich ein- bis zweihundert Arbeitsschritte, bei denen etwas falsch laufen kann. Bei der Online-Publikation kommen noch ein paar -zig dazu. Ein perfektes, d. h. zu 100% richtiges Ergebnis, scheint unrealistisch. Eine fehlerfreie Bilddatei, ein richtig bezeichneter Datensatz (sein wissenschaftlicher Inhalt liegt nicht im Bereich unseres Projektes), ein richtig hergestellter Bezug zwischen dem Inhalt der Schübe mit den Fotografien (der Realität) und der Datenbank (pro Objekt ein Text-Datensatz und zwei Bilder (Vor- und Rückseite)) ist demnach eine glückliche Leistung. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Es scheint eine Eigenschaft der Digitalisierungsarbeit zu sein, dass sie so einfach und händisch aussieht, aber doch ein hohes Maß an Konzentration und Perfektion erfordert. Es ist auch schwierig zu sagen, wie es besser laufen kann. Mehr Kontrolle? Zum Beispiel durch Unbeteiligte, die einen frischen Blick auf die Sache haben? Kontrollläufe sind aber schon erfolgt, eine nochmalige Kontrolle (die absolut nötig ist) erfordert Zeit, Kapazitäten und damit Geld. Oder liegt das Heil in der Auswahl extrem penibler Mitarbeiter? Oder gibt es unverzeihliche (Inventarnummern) und verzeihliche Fehler? Oder müssen bei allen wichtigen Arbeitsschritten immer zwei Mitarbeiter &amp;quot;draufgucken&amp;quot;? &lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt; &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Das Fazit im Augenblick ist auf jeden Fall: Wir müssen alle enger zusammenrücken und mehr Kontrolle muss her. Vielleicht ist dem einen oder anderen aufgefallen, dass auf dieser Plattform in der letzten Zeit weniger Beiträge gekommen sind: Es waren zu viele Anforderungen, die seit der Aktivierung der Datenbank anzugehen waren: Die kunsthistorisch richtige Verschlagwortung (siehe die angekündigte Tagung, von der ich hier schon länger berichten wollte), die Datenfeldkataloge für sechs Sammlungsbereiche der Moritzburg, das Beherrschen der Datenbank selbst, Anleiten der Mitarbeiter, die Arbeiten rund um die Datenbereinigung, die Auseinandersetzungen mit der Datenbank-Firma über wunderliche Verhaltensweisen der Datenbank und verschwundene Verknüpfungen zwischen Objekt und Künstler-Datensatz, Weiterführen des museum-digital-Themenportals &amp;quot;moderne_digital&amp;quot; und Publizieren auf museum-digital, Aufbau einer einheitlichen Standortverzeichnung für das Haus in der Datenbank, die Problematik der Sonderzeichen in der Datenbank, Mitarbeiterschulung in der Datenbank, Weiterbildung, Ankäufe im Rahmen des Projekts ...Für kunsthistorische Arbeit ist dabei derzeit überhaupt keine Zeit. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Darüber ist das Bloggen, das Erzählen von dem, was wir machen und wie wir es machen, etwas kurz gekommen. Versprochen aber ist, dass es noch berichtet wird!&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;  
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    <pubDate>Fri, 24 May 2013 16:12:35 +0200</pubDate>
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    <title>EDiM - Revision I</title>
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            <category>projekt: EDiM</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Eva Heinecke)</author>
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    &lt;p&gt; &lt;/p&gt; 
&lt;div style=&quot;padding-right: 10px; padding-bottom: 10px; float: left;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.stiftung-moritzburg.de/&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; align=&quot;left&quot; width=&quot;120&quot; src=&quot;uploads/MOSPh01737_45.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt; 
&lt;div&gt;Hier ein stark gezoomter (200%) Ausschnitt aus einem Foto von Gerda Leo &amp;quot;Straße mit Wagen vor unserem Fenster&amp;quot; von 1928. Es ist ein Luftballon am Bande zu sehen, umgeben von dunklem Grau. Pferdewagen und vorüberfahrende Straßenbahn nebst Passanten sind abgeschnitten. &lt;br /&gt; 
&lt;p&gt;Jedes historische Foto hat Kratzer und Macken. Ein Teil der in diesem Ausschnitt sichtbaren Unregelmäßigkeiten sind aber &amp;quot;hausgemacht&amp;quot;: Was man hier sieht, ist der mitgescannte Staub: ganz klein und fast unscheinbar, aber doch störend. &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Wir haben unser Möglichstes getan: Wir haben uns eine antistatische, extrem weiche Marderhaarbürste besorgt, geeignet für Fotografien. Wir putzen (eigentlich, denn es kommt durchaus vor, dass dieser Arbeitsschritt mal vergessen wird) vor jedem Scan das Foto sorgfältig ab. Aber dennoch: Wischt man das Foto ab, bleiben mit dem bloßen Auge sichtbare Körnchen und Fussel zurück. Wischt man nochmal, sieht es schon besser aus, doch legt man zum Schutz wieder ein Seiden- und Silversafe-Papier drüber, geht man mehrfach an diesem Foto vorüber, legt es erst an den Computer zur Eingabe der Maßangaben in die Datenbank, macht dann Mittag und legt es anschließend unter die Reproanlage, findet sich auf dem Foto bald wieder neuer (oder alter?) Staub. &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Was tun? Ich glaube, man kann es nur versuchen, so wenig Staub wie möglich im Raum zu haben. Der meiste Staub soll übrigens aus dem Reiben der Kleider aneinander stammen. In unserem historischen Gemäuer einer fünfhundertjährigen Burg rieselt es auch ein wenig von der Wand. Aber natürlich müssen alle mit dran denken, dass unmittelbar sorgfältig VOR dem Scannen das Abbürsten stattfindet. Ansonsten lässt sich das kaum etwas besser machen.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;/div&gt;  
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    <pubDate>Fri, 24 May 2013 15:14:14 +0200</pubDate>
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    <title>EDiM - Datenbank die Vierte</title>
    <link>http://h1863129.stratoserver.net/blog/index.php?/archives/234-EDiM-Datenbank-die-Vierte.html</link>
            <category>projekt: EDiM</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Eva Heinecke)</author>
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    &lt;p&gt;Die von uns geplanten Datenfeldkataloge (siehe die letzten beiden Beiträg) sind zugegebener Maßen ein harter Brocken zum Einstieg in eine Datenbank, deren Ankunft und Funktionieren zwar angekündigt und zum Teil - zumindest im Prinzip - auch herbeigewünscht wurde. Nun aber steht die Beschäftigung und das Arbeiten darin bevor, aber keiner der Verantwortlichen stürzt sich darauf. Dies ist wohlgemerkt keine Kritik an den Kollegen, sondern eine Zustandsbeschreibung. Im Vergleich zu dem, was wir aus anderen Häusern gehört haben, sind die Mitarbeiter hier im Haus zumindest aufgeschlossen.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Seit Mitte des letzten Jahres, spätestens seit vor Weihnachten 2012 haben wir die Notwendigkeit eines solchen Katalogs und dieses Vorgehen erklärt und erbeten, doch geschehen ist bis heute recht wenig. Dies liegt natürlich auch an der intensiven Einbindung der Betreffenden in arbeitsintensive Projekte, selbstverständlich. Manche Mitarbeiter versehen zwei bis drei (hochkarätige) Jobs und müssen sich zusätzliche Zeit (und Ruhe) für eine Beschäftigung mit der Datenbank aus den Rippen schneiden. Aber es muss sein: Irgendwann muss einmal der Punkt kommen, dass dieser Stier bei den Hörnern gepackt wird. &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Wir haben in der Vorbereitung dieses Projekts von Kollegen gehört, dass die Einführung einer Datenbank in das Haus zwei bis drei Jahre gedauert hat und dieser Zeitraum einzuplanen ist. Wir konnten uns bisher nicht erklären, was daran so lange dauern kann. Mittlerweile denke ich, dass dieser Zeitraum realistisch ist. Grob überschlagen sind die Phasen bei uns: &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;1. im Herbst 2011 Vorstellung der Datenbanken durch die Anbieter &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;2. im November/Dezember 2011 Entscheidung innerhalb des Hauses für ein Produkt, Ankaufsformalitäten mit Veranschlagung der zu migrierenden Daten&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;3. im März/April 2012 sogenannte &amp;quot;Detailspezifikation&amp;quot;: Drei Tage lang Besprechen der zu migrierenden Daten&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;4. im Mai 2012 erste Schulung der Mitarbeiter in der Datenbank&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;5. Bei uns: Wegen fehlerhafter Datenmigration und Problemen der Datenbank auf der Serversoftware stagnierte der Fortschritt von Mai bis Mitte Oktober. (Information für alle, die Ähnliches wie wir planen: MuseumPlus läuft NICHT ohne größere Anstrengungen auf oracle! Uns hätte dieses Wissen sehr viel Ärger erspart.)&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;6. Ab Oktober 2012 erste Arbeiten in der Datenbank und parallel Vorbereitung zur Publikation von 320 neuen Datensätzen zur Klassischen Moderne auf museum-digital und im Themenportal moderne_digital auf museum-digital (Dezember 2012)&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;7. Anfang 2013: Beginn der Datenbereinigungen&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;8. Februar 2013: Beginn der Arbeiten in der Datenbank in der Sammlung Photographie (neue Datensätze)&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;9. Ende April 2013: Erkenntnis, dass die Datenbereinigung des zugegebener Maßen mit rund 70.000 Datensätzen recht umfangreichen Bestandes länger dauern wird, als gedacht. &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;(Falls sich jemand fragt, warum wir so lange für mache Sachen gebraucht haben: Die Datenbank ist nur ein Teil unserer Arbeit.)&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 26 Apr 2013 11:19:00 +0200</pubDate>
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    <title>Lukas Podolski bei museum-digital (sein Trikot jedenfalls)</title>
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    <author>nospam@example.com (Stefan Rohde-Enslin)</author>
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    &lt;div style=&quot;padding-right: 10px; float: left;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.museum-digital.de/rheinland/index.php?t=objekt&amp;amp;oges=214&quot;&gt;&lt;img align=&quot;left&quot; width=&quot;120&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;uploads/podolski.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt; 
&lt;p&gt;Seit heute ist auch Lukas Podolski bei museum-digital vertreten. Natürlich nur indirekt. Podolski, der als Arbeitsmigrant derzeit bei Arsenal in London Fußball spielt, trug das jetzt vom Deutschen Sport- und Olympiamuseum in Köln bei &lt;a href=&quot;http://www.museum-digital.de/rheinland/index.php?t=institution&amp;amp;instnr=8&quot;&gt;museum-digital:rheinland&lt;/a&gt; eingestellte &lt;a href=&quot;http://www.museum-digital.de/rheinland/index.php?t=objekt&amp;amp;oges=214&quot;&gt;Trikot&lt;/a&gt; in der Saison 2012/2013. Podolski war von Köln nach London gegangen. Mit dem 1. FC Köln hatte er vor ziemlich genau zwei Jahren, am 16. April 2011, gegen den Vfb Stuttgart gespielt. An diesem Spiel nahm, auf Stuttgarter Seite, Serdar Tasci teil. Auch Serdar Tasci, Sohn und Enkel von Arbeitsemigranten, hatte sein bei diesem Spiel getragenes &lt;a href=&quot;http://www.museum-digital.de/bawue/index.php?t=objekt&amp;amp;oges=663&quot;&gt;Trikot&lt;/a&gt; einem Museum gegeben, dem &lt;a href=&quot;http://www.museum-digital.de/bawue/index.php?t=objekt&amp;amp;oges=663&quot;&gt;Stadtmuseum Stuttgart&lt;/a&gt;, welches es bei &lt;a href=&quot;http://www.museum-digital.de/bawue/index.php&quot;&gt;museum-digital:baden-württemberg&lt;/a&gt; eingestellt hat - als ein Zeichen dafür, dass Stuttgart seine Heimat sei. Fußball scheint viel mit Migration zu tun zu haben. Bei museum-digital (nationale Version: www.museum-digital.de) kommen beide Trikots mit weiteren zusammen, deren Hintergrund ebenfalls sehr interessant ist (&lt;a href=&quot;http://www.museum-digital.de/nat/index.php?t=listen&amp;amp;type=2&amp;amp;gestag=8983&quot;&gt;hier klicken&lt;/a&gt;).&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Museen und ihre Objekte sind äußerst vielfältig. Es sind oft die Geschichten hinter den Objekten die deren Bedeutung ausmachen! Spannend bleibt, wann weitere Trikots bei museum-digital eingestellt werden - und welche Geschichten hinter diesen stehen.

&lt;/p&gt;  
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    <pubDate>Wed, 17 Apr 2013 19:48:19 +0200</pubDate>
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    <title>EDiM - Datenbank die Dritte</title>
    <link>http://h1863129.stratoserver.net/blog/index.php?/archives/231-EDiM-Datenbank-die-Dritte.html</link>
            <category>projekt: EDiM</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Eva Heinecke)</author>
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    &lt;p&gt;
Hier eine erste Statusmeldung&amp;#160;zur Datenbereinigung, die seit einiger Zeit läuft: Wir haben uns zunächst den 21.444 Datensätzen des Fotokino-Bestands aus dem Bereich der Sammlung Photographie zugewandt (davon publiziert siehe http://www.museum-digital.de/san/index.php?t=sammlung&amp;amp;instnr=17&amp;amp;gesusa=586): Ohne dass der Datenfeldkatalog für diese Sammlung vorher fertig geworden wäre (siehe die letzten beiden Blogs), haben wir die Bereinigung begonnen. Wir dachten, dass die hier zu putzenden Dinge klar und eindeutig sind und durch einen Datenfeldkatalog nicht verändert würden, was sich im Wesentlichen auch bestätigt hat. Punktuell kann es natürlich sein, dass die Datensätze nochmal angefasst werden müssen. Aber sonst hätten wir auf dieses Dokument warten müssen und würden immer noch hier sitzen ...&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Die allererste Großerfahrung war: Der kleinere Teil der Fotografen, die sich im Künstlermodul tummeln, haben biographische Daten, geschweige, dass sie in den entsprechenden Spezialfotolexika verzeichnet sind. D. h. Tippfehler, die beim Schreiben der Namen passiert sind, Namensvarianten (Künstlernamen etc.) oder Zweit- und Drittvornamen bzw. deren Abkürzung sind schwer zu verifizieren und zu einem validen Künstlerdatensatz zu fusionieren. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Die nächste, einige innere Spannkraft erfordernde Erfahrung war, dass unsere Software MuseumPlus keine Toleranz gegenüber Ziffernvarianten kennt. Das heißt ss oder ß sind für die Datenbank völlig verschiedene Zeichen und genauso gilt dies für ausländische Sonderzeichen (wir sind verwöhnt von google). Möglicherweise kann man es ihr beibringen, aber wir müssen noch herausfinden wie. &lt;br /&gt;Das ganze Problem lautet folgendermaßen (und ich erlaube mir mal, dieses hier in aller Vollständigkeit auszubreiten, weil hieran exemplarisch deutlich wird, mit welchen &amp;quot;komplexen&amp;quot; Details wir derzeit kämpfen): &lt;br /&gt;Der Fotokinoverlag, der in Halle und Leipzig von 1957 bis 1992 bestand, publizierte in seinen Zeitschriften überwiegend Abzüge von Fotografen aus der DDR und aus Osteuropa. Dabei handelt es sich zum größeren Teil um noch lebende Personen (darunter auch sehr viele Amateure), deren Werk oft (noch) nicht zu einer systematischen Würdigung gefunden hat, bzw. deren Biografie schwer zu ermitteln ist. Und &amp;quot;Osteuropa&amp;quot; heißt dabei: Es sind über 1700 Fotografen aus Polen, Weißrussland, Russland, Ungarn, aus der Ukraine, Tschechien, der Slowakei, aus Estland, Lettland, Litauen, Rumänien, Bulgarien sowie aus (Ex-)Jugoslawien. Dies ist natürlich extrem spannend, bringt aber die Schwierigkeit mit sich, dass Sonderzeichen aus mutmaßlich 20 (zwanzig) Sprachen in den Namen vorkommen. Die richtige Schreibweise (mit allen Sonderzeichen) bzw. die Toleranz der Datenbank gegenüber den Sonderzeichen, die automatisch in deutsche Buchstaben übersetzt werden müssen (z. B. c mit einem ungedrehten Dach zu c), ist von fundamentaler Bedeutung, weil die Suche in der Datenbank zum ganz überwiegenden Teil (ich schätze zu 90%) über die Namen läuft. (Übrigens hat die Blogsoftware mein erstes c mit einem umgedrehten Dach, das ich aus unserer Datenbank herauskopiert habe, in ein ? umgewandelt. Das aus der Zeichentabelle meines Computers (Start &amp;gt; Programme &amp;gt; Zubehör &amp;gt; Systemprogramm &amp;gt; Zeichentabelle) genommene Zeichen blieb zwar nach dem Speichern erhalten, hat aber den Logout nicht überstanden. So helfe ich mir mit &amp;quot;c mit einem umgedrehten Dach&amp;quot;:))) &lt;br /&gt;Natürlich sind wir nicht die Ersten, die dieses Problem entdecken. Menschen, die aus anderen Ländern nach Deutschland eingewandert sind, mussten schon immer die Buchstaben ihres Namen &amp;quot;transliterieren&amp;quot; (Substantiv = &amp;quot;Transliteration&amp;quot;), d. h. es gibt Tabellen, in denen steht, aus welchem (ausländischen) Zeichen welches deutsche wird. &lt;br /&gt;Für dieses Verfahren benötigten wir aber eine verlässliche Grundlage. Die Daten sind über 20 Jahre und damit zu einem großen Teil noch in den Anfangsjahren des Computers erzeugt worden. Sonderzeichen einzufügen war zum Teil nicht möglich (seit wann gibt es die Zeichentabelle in Computern?), zum Teil lagen aber auch die Grundlagen dafür nicht vor, weil die Namen auch auf der analogen Vorlage nicht immer richtig oder mit den Sonderzeichen geschrieben waren ... &lt;br /&gt;Angenommen die Grundlage stimmt: Die deutsche und englische Transliteration der Namen unterscheidet sind, weil sie sich natürlich an der möglichst ähnlichen Aussprache des Wortes in der Zielsprache orientiert (bzw. sch ist im Englischen sh). Nun hat sich in den letzten Jahren eingebürgert, die Namen englisch zu transliterieren, was bei der insgesamt von der englischen Sprache dominierten Welt und beim ebenfalls überwiegend englischsprachigen Internet natürlich die zukunftsweisendere Form ist. So haben wir aus Herrn Nikolai Akimow die Variante &amp;quot;Akimov&amp;quot; gemacht und selbiges im dafür vorgesehen Wiederholfeld in MuseumPlus eingetragen. Als wir allerdings das Finden dieser Namensvarianten ausprobieren wollten, stellten wir fest, dass man größere Verrenkungen machen muss, um in der Suche diese Variante angezeigt zu bekommen. Jedenfalls ermöglicht die Datenbak NICHT, dass in Wiederholfeldern abgelegte Namensvarianten (z. B. auch Künstlernamen, Mädchennamen etc.) bei der Künstlernamenssuche mit angezeigt werden. Diese muss man über die Erweiterte Suche ansteuern und zwar so kompliziert, dass man schon wissen muss, dass dort etwas eingetragen ist, um es anschließend zu suchen ...&lt;br /&gt;Um die fehlenden Lexika auszugleichen (aber wahrscheinlich auch sonst) und sich anderweitig zu helfen, hat sich gezeigt, dass Literatur, in der die Fotos publiziert worden sind, unbedingt hinzugezogen werden muss, weil oft Wissen zur richtigen Einschätzung von Zusammenhängen, die sich in den Datensätzen niederschlagen und bereinigt werden müssen, notwendig ist. Dafür ist der Zugriff auf eine Bibliothek nötig, aus der sich jeder die Titel holen kann, die er oder sie gerade braucht. Um kompetent agieren zu können, müsste eigentlich die Gelegenheit gegeben sein, sich bis zu einem gewissen Grad einlesen zu können. Erst dann wird es möglich, in der Datenbank Zusammenhänge anzulegen und Unvollständiges oder Fehler, die keine Tippfehler sind, zu bemerken. Insofern ist Datenbankarbeit keine Praktikantenarbeit. Dafür sind die Spezialdatenbanken heutzutage zu komplex und ausdifferenziert. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Obwohl wir das Gefühl haben, nur das Notwendigste zu bereinigen, ist die Zahl an Dingen, die noch zu tun bleibt überwältigend. Dazu muss ich hinzufügen, dass man sich in der Datenbank kaputt arbeiten kann, ohne nennenswert voran zu kommen: Wenn man jedes Feld so gut wie möglich ausfüllen will, stirbt man über der Erledigung der Aufgabe. Das ist also nicht unser Ziel und auch nicht unser Problem. Aber das Einfüllen der migrierten Informationen in die richtigen Felder in MuseumPlus und in der richtigen Reihenfolge kommt einem teilweisen Neuschreiben der Informationen nahe. Wir werden über kurz oder lang nicht darüber herum kommen, genau auszuwerten, welche Dinge wegfallen müssen. Denn natürlich ist es so, dass der eine oder andere schneller bzw. langsamer arbeitet. Aber bei der jetzigen Geschwindigkeit sind wir nicht in drei oder vier Monaten mit allem fertig, wie dies geplant war. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
Zum Schluss noch einige konstruktive Infos:&lt;br /&gt;Bei der Bereinigung der Künstlernamen arbeiten wir viel mit der &amp;quot;Gemeinsamen Normdatei&amp;quot; (GND), die von der Deutschen Nationalbibliothek (DNB) online bereitgestellt und gepflegt wird, aber erst vom Bibliothekszentrum Konstanz (BSZ) als OGND online durchsuchbar gemacht wird. Dorthin wenden wir uns mit der Frage, ob die entsprechenden Namen einen Normdatensatz und -nummer (und ggf. weitere Information) haben. Die dort gewählte Ansetzung der Namen ist für uns verbindlich. Die ausländischen Namen suchen wir unter viaf.org (Virtual International Authority File), der internatationalen Normdatei für Personennamen und anderes, wobei sich dort das Problem ergibt, dass zum Beispiel bei ungarischen Namen ungarische Informationen stehen, die gelesen und verstanden werden wollen. Doch wer versteht alle diese Sprachen?&lt;br /&gt;Danach suchen wir in Wikipedia (auch die entsprechenden landessprachlichen Seiten) und nehmen sofern weiterführend die Informationen zu dem jeweiligen Künstler unter Angabe des Datums in die Datenbank auf (nicht den gesamten Eintrag). &lt;br /&gt;Jüngst haben wir für jüngere Fotografen das fotografenwiki.org gefunden. Dort waren genauere Infos als auf Wikipedia vorhanden. Anschließend hilft die blanke Suche des in Anführungszeichen geschriebenen Names in google oft weiter. Sofern sich sonst im Netz Informationen zu dieser Person finden, werden sie so gefunden. Anschließend haben wir die Fotografendatenbanken auf fotoerbe-sachsen-de und die der Deutschen Fotothek befragt. Außerdem können die online stehende Allgemeine Deutsche Biografie (ADB) und Neue Deutsche Biografie (NDB) hilfreich sein. Diese Liste ist sicherlich nicht vollständig. &lt;br /&gt;Die OGND nutzen wir mittlerweile auch für die korrekte und vollständige Schreibung und Verzeichnung der Ausstellungen in der Datenbank: Durch die Datenmigration sind zum Teil bis zu zehn Ausstellungen in ein einziges Feld gewandert. Diese müssen fein aufgedröselt und fehlende Infos recherchiert werden. Die ebenfalls dort bereitgestellten Geografica, Institutionen und Schlagworte werden wir uns nach und nach erobern: Fortsetzung folgt.  
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    <pubDate>Fri, 12 Apr 2013 09:51:00 +0200</pubDate>
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    <title>EDiM - Tagung &quot;Berliner Gespräche zur Digitalen Kunstgeschichte&quot; am 8. Mai 2013</title>
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            <category>projekt: EDiM</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Eva Heinecke)</author>
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    &lt;p&gt;
Wie es der Zufall will, fiel mir durch eine Kollegin hier in der Moritzburg eine Tagungsankündigung in die Hände, die ich hiermit weiter geben möchte: Am 8.5.2013 findet in Berlin in der Humboldt-Universität eine Tagung statt zum Thema &amp;quot;Klassifikationen und Vokabulare&amp;quot; in der digitalen Kunstgeschichte (siehe http://www.kunstgeschichte.hu-berlin.de/2013/03/berliner-gespraeche-zur-digitalen-kunstgeschichte-ii/).
&lt;br /&gt;Denn zufällig beschäftigt uns momentan die Frage, wie wir abteilungs- und damit gattungsübergreifend für die Datenbank der Moritzburg eine inhaltliche Verschlagwortung hinbekommen, die (anders als iconclass) sowohl schnell zu bedienen als auch genau genug ist, um relevante Ergebnisse zu bringen. &lt;br /&gt;Leider überschneidet sich dieser Termin mit der Frühjahrstagung der Fachgruppe Dokumentation des Deutschen Museumsbunds in München (siehe &lt;a href=&quot;http://www.museumsbund.de/de/fachgruppen_arbeitskreise/dokumentation_fg/terminordner/2013_fachtagung/).&quot;&gt;http://www.museumsbund.de/de/fachgruppen_arbeitskreise/dokumentation_fg/terminordner/2013_fachtagung/.&lt;/a&gt; Das Überblicksprogramm unter &lt;a href=&quot;http://www.museumsbund.de/fileadmin/geschaefts/termine/eigene/2013_DMB_Jahrestagung/DMB_Bro_JT_2013_web.pdf&quot;&gt;http://www.museumsbund.de/fileadmin/geschaefts/termine/eigene/2013_DMB_Jahrestagung/DMB_Bro_JT_2013_web.pdf&lt;/a&gt;) Aber noch ist kein detailliertes Programm für München erschienen, so dass ich hoffe, die richtige Entscheidung zu treffen.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;  
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    <pubDate>Wed, 10 Apr 2013 15:12:41 +0200</pubDate>
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    <title>museum-digital im Rheinland präsentiert</title>
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            <category>allgemein</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Stefan Rohde-Enslin)</author>
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    &lt;div style=&quot;float: left; padding-right: 15px;&quot;&gt; 
&lt;iframe width=&quot;615px&quot; scrolling=&quot;no&quot; height=&quot;470px&quot; frameborder=&quot;0&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; style=&quot;border: medium none;&quot; marginheight=&quot;0&quot; marginwidth=&quot;0&quot; src=&quot;http://de.slideshare.net/39539/slideshelf&quot;&gt;&lt;/iframe&gt; 
&lt;div style=&quot;margin-bottom: 5px;&quot;&gt; &lt;strong&gt; &lt;a target=&quot;_blank&quot; title=&quot;museum-digital: Gemeinsam stark im Internet&quot; href=&quot;http://www.slideshare.net/39539/museumdigital-gemeinsam-stark-im-internet&quot;&gt;museum-digital: Gemeinsam stark im Internet&lt;/a&gt; &lt;/strong&gt; from &lt;strong&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.slideshare.net/39539&quot;&gt;museum-digital&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/div&gt; 
&lt;/div&gt; 
&lt;p&gt;Unter dem Titel &amp;quot;Fäden in der Hand - Knoten im Netz&amp;quot; wurde museum-digital auf einer Veranstaltung des Verbandes Rheinischer Museen und des Landschaftsverbandes Rheinland vorgestellt. Die Veranstaltung in Bergisch Gladbach stand unter dem Thema &amp;quot;Digital Inventarisieren und online publizieren&amp;quot;. Der Beitrag über museum-digital zeigt einige Erfahrungen auf, die seit Bestehen des Vorhabens gesammelt wurden.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 22 Mar 2013 06:37:55 +0100</pubDate>
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    <title>EDiM - Datenbank die Zweite</title>
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            <category>projekt: EDiM</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Eva Heinecke)</author>
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    &lt;p&gt;
Gestern haben der Kustos der Sammlung Photographie der Stiftung Moritzburg, eine Praktikantin und ich die Berlinische Galerie und das Bauhaus-Archiv in Berlin aufgesucht, um uns über die Arbeitsweise der Kollegen in den jeweiligen MuseumPlus-Datenbanken der fotografischen Sammlungen zu informieren. Ein herzlicher Dank nochmals von dieser Stelle an die beiden, die uns ihre Zeit geschenkt haben, um uns ihre Erfahrungen und Kompetenz weiterzugeben!&amp;#160;
&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Hintergrund unserer Reise war die Verbesserung und Überprüfung unseres Datenfeldkatalogs für die Photographische Sammlung hier in der Moritzburg. Wie schon im letzten Blog erläutert, wollen wir mit dieser dreispaltigen Liste erreichen, dass eine verbindliche Grundlage für alle Eingaben in der Photographischen Sammlung entsteht,- auch über Jahre und wechselndes Personal hinweg, über alle Wissensabstufungen der Eingebenden hinweg und von Anfang an möglichst tragfähig für alle hier vorkommenden Fälle. Meine bisherigen Erfahrungen haben gezeigt, dass die Realität immer komplexer ist als die Theorie, sprich: die Varianten bei den einzugebenden Objekten dürften sich als vielfältiger herausstellen, als unser Datenkatalog jetzt am Anfang sein kann). Dennoch wollen wir es versuchen, diesen Katalog so vollständig wie möglich gleich am Anfang hinzubekommen, damit möglichst später wenig Nacharbeiten nötig werden. Die eine oder andere Zeile kann später noch dazu kommen, aber keine grundsätzliche Umstrukturierung. &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Der Besuch in den beiden anderen Häusern hat allerhand Interessantes ergeben: So arbeitet die Berlinische Galerie immer noch mit ihren Karteikarten (und legt die Datenbankausdrucke dazu). Außerdem führt sie parallel zu ihrer Datenbank herkömmliche Stichwort-, Orts- und Personenkarteien (aus Papier)! Das, was wir jetzt mit der inhaltlichen Verschlagwortung der Sammlungen in der Datenbank erreichen wollen, existerte dort bereits vor Einführung der Datenbank und wird weitergeführt, weil es so gut funktioniert! &lt;br /&gt;Auch war es vielleicht für unseren nicht besonders computer- und datenbankaffinen Kustos gut zu sehen, dass wichtige Entscheidungen, die ich für die Einführung der Datenbank getroffen habe, von seiner Kollegin für sehr gut gehalten wurden. Dazu gehört z. B., vor dem Beginn der Eingaben eine solche Eingabeverabredung wie den Datenfeldkatalog zu erstellen. Dieser macht nämlich durchaus sehr viel Mühe und fordert von jemandem, der ungeübt in der Datenbankbenutzung ist (klar, die Datenbank wird ja gerade erst eingeführt), dass er sagen soll, wie seine Daten strukturiert sein sollen, und fordert theoretisch von ihm, alle damit verbundenen Funktionen, wie z. B. die aus der Datenbank generierte Objektbeschriftung in der Ausstellung, zu überblicken. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Natürlich helfe ich, wo ich kann, aber die Datenfeldkataloge sind wissenschaftlich eine Spezialistentätigkeit: Eigentlich müssten sich mehrere Fotografie-Kustoden zusammentun und einen solchen Katalog, beispielgeben für andere Häuser, die ihn (ggf. modifiziert) nachnutzen können, erarbeiten. In diesem Sinne ist auch die derzeit laufende Ausschreibung der &lt;a href=&quot;http://www.dfg.de/foerderung/programme/infrastruktur/lis/&quot;&gt;DFG&lt;/a&gt; zur Standardisierung von Erfassungen objektbezogener Sammlungen zu verstehen. Leider fehlt mir das Spezialwissen zur Fotografie, um unserem Kustos eine gute Sparringpartnerin zu sein. Ich hatte bisher nie das Vergnügen, mich wissenschaftlich in der Fotografie zu tummeln. &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Die Eingabemasken der beiden anderen Einrichtungen sind nicht extrem, aber doch etwas anders strukturiert als bei uns. Mein Eindruck war, dass unsere Eingabemaske kürzer und komprimierter ist. Es war interessant darauf hingewiesen zu werden, dass bei neu angekauften Objekten gleich die Ankaufs- und Versicherungswerte für die Verwaltung eingetragen werden müssen bzw. die Präsentationsbedingungen (Lux-Zahlen und relative Feuchte) für die Abwicklung der Leihverträge. Anders herum hat es uns gefreut, zu sehen, dass wir in unserem Datenbestand bereits drin haben, dass die den Abzug machenden Fotografen (Printer) unter Beteiligte namentlich genannt werden. (Manchmal hat sich von einem Fotografen nur das Negativ erhalten, das nur &amp;quot;zum Sprechen&amp;quot; gebracht werden kann, wenn ein möglich kongenial veranlagter Fotograf den Abzug macht. Dieser Abzug ist zwar in Wert geringer als ein vom Fotografen selbst gemachter (vintage print), ist aber unter Umständen die einzige Möglichkeit, wie man Werk und Bildinformation rekonstruieren kann.) Und für den Augenblick erscheint mir unser Datenfeldkatalog eine gute Grundlage für den Beginn der Eingaben zu sein. Seine Feuerprobe erhält er bei den nun beginnenden Arbeiten. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;  
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    <pubDate>Tue, 19 Mar 2013 14:53:00 +0100</pubDate>
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    <title>EDiM - Datenbank die Erste</title>
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            <category>projekt: EDiM</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Eva Heinecke)</author>
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    Seit einigen Wochen arbeiten wir in und mit der Datenbank: Ein Arbeitsgebiet, bei dem mehr oder weniger &amp;quot;plötzlich&amp;quot; &amp;quot;ein ganz neues Fass&amp;quot; aufgeht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es geht nicht nur um die Beherrschung der Datenbank selbst und ihre Funktionen, sondern gleichzeitig auch um die Inhalte in voller Breite: Die Moritzburg verfügt über sechs Sammlungsgebiete, die in Gattungen, nicht nach Zeitepochen aufgeteilt sind (Gemälde, Grafik, Plastik, Fotografie, Kunsthandwerk, Münze &amp;amp; Medaillen, jeweils durch alle Epochen). Und so hat jede Sammlung und damit jeder &amp;quot;Spezialwissensbereich&amp;quot; einen eigenen Datenfeldkatalog.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was ein Datenfeldkatalog ist? So nennen wir nach Viktor Pröstler (Datenfeldkatalog zur Grundinventarisation, 1993) die Listen bzw. Tabellen, in die links in der ersten Spalte die Bezeichnungen der Datenfelder in der Datenbank kommen. In der Mitte der Tabelle steht das, was in das jeweilige Feld einzutragen ist. In eine dritte Spalte schreiben wir gleich eine Schreibanleitung für das jeweilige Feld ein, die die Inhalte (auch für Laien) erklärt und klare Schreibregeln für dieses Feld definiert. Nur um einen Eindruck von diesem Dokument zu vermitteln, hänge ich &lt;a href=&quot;uploads/Datenfeldkatalog_Photographie2013-03-15.pdf&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; den Anfang unseres (unfertigen!) Datenfeldkatalogs für die Sammlung Photographie an. Sind die Datenfeldkataloge aus den einzelnen Sammlungen so weit, werden wir sie hier natürlich vollständig publizieren!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Warum so ein Aufwand? Warum so kompliziert? Man stelle sich vor, die Datenbank ist da, alle freuen sich und fangen an, darin zu arbeiten wie sie denken, dass es richtig ist. Ein Kustos denkt, durch die Datenmigration steht in dem Feld &amp;quot;Objektbezeichnung&amp;quot; schon &amp;quot;Photographie&amp;quot;. Dies führt er fort und trägt gewissenhaft bei allen Datensätzen, die er in den kommenden Jahren schafft, &amp;quot;Photographie&amp;quot; ein. Natürlich befinden sich in der Sammlung Photographie zum allergrößten Teil Photographien, so dass diese Eingabe fast sinnlos ist, weil für dieses Feld eine weit genauere Bezeichnung möglich und nötig ist: Niemand würde im Bereich der Sammlung Photographie nach einer &amp;quot;Photographie&amp;quot; suchen. Daher braucht es diese Eingabe nicht. &lt;br /&gt;Ein anderes Beispiel: Im Bereich des Landesmünzkabinetts unterscheiden sich nicht nur die Objektbezeichnungen der &amp;quot;Großgruppen&amp;quot; Münze, Medaille und Papiergeld voneinander, sondern zum Beispiel auch im Bereich der Medaillen diejenigen, die aufgrund eines bestimmten Anlasses wie Geburten, Thronbesteigungen, Todesfälle etc. gemacht worden sind. Trenne ich die Eingabe dieser Großgruppen voneinander und trenne dann nochmals die Untergruppen voneinander in einem extra Feld, kann ich später auch zielgerichtet danach suchen. Ich kann mir mit wenigen Klicks alle Medaillen, die anlässlich einer Geburt gemacht sind, aufrufen. 












&lt;p&gt; &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Bei dem, was ich in die Datenbank eingebe, muss ich mich also immer fragen, was ich hinterher suchen werde, oder besser gesagt, was ich später (wieder-)finden möchte. Beim Eingeben geht’s um das Wiederfinden: Bevor ich eingebe, muss ich eine Vorstellung davon haben, welche Suchanfragen für meinen Sammlungsbestand jetzt und zukünftig in Frage kommen, ich muss ein Netz spannen aus strukturierten Eingaben, damit ich das Material nach unterschiedlichen Kriterien wieder aus der Datenbank ausgeworfen bekomme. Und ich muss mich mit meinen Kollegen im Haus verabreden, die Eingaben so vorzunehmen, dass ich in dem Sammlungsbereich eines anderen Kustos auch in gleicher Art suchen kann. Ein Beispiel: Sofern ich und meine Kollegen beide nach einer vereinbarten Art und Weise Schlagwörter vergeben habe, kann ich sammlungsübergreifend nach Landschaften der 1970-er Jahre suchen und bekomme aussagekräftige Trefferergebnisse. Dann macht eine Datenbank Spaß. &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Und weil in jedem Paradies eine Schlange sitzt, gibt es mich: Als Datenbankadministratorin wache ich wie ein Zerberus über die strukturierte Eingabe in den Sammlungen und erarbeite derzeit zusammen mit den Kustoden eben jene Datenfeldkataloge, nach denen dann die Eingabe stattfinden kann. Positiver Nebeneffekt dieser Dokumente ist, dass auch geringer ausgebildete Menschen als die Spezialwissenschaftler zumindest teilweise nach den Schreibanleitungen Eingaben vornehmen können, - vorausgesetzt, dass hinterher nochmal &amp;quot;drübergeschaut&amp;quot; wird. Datenbankarbeit ist keine Praktikantenarbeit! &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Die Arbeit an sinnvollen Datenfeldkatalogen ist eine hoch spezialisierte Tätigkeit. Denn der, der sie macht, muss alle einzelnen wissenschaftlichen und museumsintern objektverwaltungsmäßig relevanten Punkte zusammentragen und hier unterbringen. Nacharbeiten sind absolut zu vermeiden, weil niemand Lust und Zeit hat, nach zum Beispiel 8.000 eingegebenen Datensätzen allen &amp;quot;nochmal schnell&amp;quot; z. B. Schlagwörter zu verpassen. Ohne Schlagwörter sind die Objekte aber fast nur nach Künstlern (wenn man den Namen noch erinnert) und Inventarnummern zu suchen: Man muss also schon wissen, was in der Datenbank drin ist, um zu Treffern zu kommen. Und wer hat schon den Überblick über 40.000 grafische Blätter oder 75.000 Photographien? Und es ist nicht jeder seit 25 oder 30 Jahren Kustos, hat die meisten seiner Schäfchen schon persönlich gesehen und Bilder im Kopf. Auch die anderen sollen mit dem Datenbestand sinnvoll und effektiv arbeiten können: Forscher, Studierende, Laien etc., die anfragen und aus ihrem eigenen Wissenskontext möglicherweise nach abgelegenen Spezialdetails fragen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;
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    <pubDate>Fri, 15 Mar 2013 14:40:36 +0100</pubDate>
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    <title>EDiM - Über 2000 Objekte der Stiftung Moritzburg auf museum-digital</title>
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            <category>projekt: EDiM</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Severin)</author>
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    &lt;p&gt;Als kleines Geschenk zum Wochenende stellen wir unser zweitausendstes Objekt
online. 
&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Es erfüllt uns schon ein wenig mit Stolz, das erste Museum
deutschlandweit zu sein, dass in museum-digital über zweitausend Museumsobjekte
präsentieren kann. 
&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Hier sehen sie unsere Zweitausend, die &amp;quot;Dame beim Sonnen&amp;quot;
von Hans Finsler. Siehe &lt;a href=&quot;http://www.museum-digital.de/san/index.php?t=objekt&amp;amp;oges=17441&amp;amp;&quot;&gt;http://www.museum-digital.de/san/index.php?t=objekt&amp;amp;oges=17441&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;/p&gt; 
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 259px;&quot;&gt; 
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:175 --&gt;&lt;img width=&quot;259&quot; height=&quot;350&quot; class=&quot;serendipity_image_left&quot; src=&quot;http://h1863129.stratoserver.net/blog/uploads/MOSPhFi00235a_internet.jpg&quot; /&gt;&lt;/div&gt; 
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Hans Finsler &amp;quot;Dame beim Sonnen&amp;quot; 1929&lt;/div&gt; 
&lt;/div&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 08 Mar 2013 12:49:14 +0100</pubDate>
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    <title>EDiM - Glasplattendigitalisierung I</title>
    <link>http://h1863129.stratoserver.net/blog/index.php?/archives/226-EDiM-Glasplattendigitalisierung-I.html</link>
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    <author>nospam@example.com (Eva Heinecke)</author>
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    &lt;p&gt;
Alle Jahre wieder kommt es vor Weihnachten dazu, dass plötzlich Gelder zur Verfügung stehen, die vorher unerreichbar schienen. So auch dieses Jahr: Wir hatten uns zwar darauf vorbereitet, doch wurden wir überrascht, weil es nicht für „Archivierungsmaterial“, sondern für „Geräte“ ausgegeben werden musste. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Eilens machten wir uns auf die Suche, bei der jetzt kommenden Text-Digitalisierung (= Eingaben in die Datenbank im Unterschied zur Bild-Digitalisierung an unserer Repro-Anlage) zweckmäßige Geräte zusammen zu tragen. Neben einigen Kleinigkeiten wir z. B. digitale Messschieber für die Durchmesserbestimmung bei Münzen und Medaillen oder gute Lupen für die Verfahrensbestimmung in der Fotografie oder Grafik gelang uns auf die Schnelle auch ein Ankauf eines A4-Scanners, der offenbar seit vielen Jahren unter anderem für die Glasplattendigitalisierung sehr erfolgreich eingesetzt wird. Dieses Gerät (Epson V750) konnten wir nur in dieser kurzen Zeit ankaufen, weil wir auf die Erfahrungen in anderen Einrichtungen zurückgreifen konnten. Ein Hoch also auf diese Kollegen (SPSG und Landesmuseum Hannover), die uns das, was wir normalerweise selbst hätten herausfinden müssen, auf dem Silbertablett serviert haben. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Denn auch wenn der Laie vielleicht denkt, dass Scannen ganz einfach ist, handelt es sich beim Scannen von historischen Glasplatten um ein diffiziles Geschäft, bei dem nicht nur konservatorischen Überlegungen zum Anfassen (Spezialhandschuhe), ihrer Reinigung, Schutz vor Verkratzen beim Auflegen auf die Glasplatte des Scanners, Grenzwerte für die Erwärmung durch den Scanner, Schutz vor zu viel Licht zu berücksichtigen sind. Der Scanner muss eine solche Auflösung (auch für sehr kleine Formate) mitbringen, dass er in der Lage ist, ein vollständiges Abbild der Glasplatte zu liefern, denn normalerweise haben so große analoge Vorlagen immer noch mehr Bildinformationen als digitale Abbilder. Welche Rolle die Anforderungen an „die Dichte“ eines Scanners in diesem Zusammenhang spielt, muss ich noch herausfinden. Der Scanner muss die Leistung haben, die der Hersteller verspricht (nicht immer gegeben!) und die Software muss so praktisch, einfach und effektiv strukturiert sein, dass sie Qualität und einen Massendurchsatz unterstützt. Und schließlich muss für die Dateiablage gesorgt sein. Diese Scans erzeugen einige zig-MB-Dateien, die in unterschiedlichen Formaten und Auflösungen vorgehalten und gesichert werden müssen. Anschließend müssen sie in professionelles Verpackungsmaterial umgelagert werden, denn in den letzten 10-20 Jahren haben sich die Erkenntnisse zur konservatorisch richtigen Lagerung der Kunstgegenstände, die bares Geld an Restaurierung spart, in neuen und besseren Produkten niedergeschlagen. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Durch den Erfahrungstransfer durch die Kollegen war gewährleistet, dass die notwendigen technischen Eckparameter (Auflösungen, Farbtiefe, Formate, Dichte) bereits - durch Erfahrung bewiesen und geläutert - durch unser Gerät erfüllt sind. Auch der Workflow, der durch die mitgelieferte Software unterstützt (und nicht behindert) werden muss, hatte sich bei diesen Institutionen bewährt. Zusätzlich haben wir noch einen Tipp für einen Anbieter erhalten, bei dem wir das Gerät knapp 300 Euro günstiger als sonst kaufen konnten. &lt;br /&gt;Nun müssen wir „nur noch“ das handling der Glasplatten lernen: Das sichere Greifen der Glasplatten mit speziellen, dafür vorgesehenen Handschuhen, das Reinigen vor dem Scannen, das anschließende Verpacken in angemessenes Archivspezialpapier. &lt;br /&gt;Ich schlage vor: Wenn wir unsere Erfahrungen in diesem Bereich gemacht haben, werden wir hier in diesem Forum dazu detailliert berichten.&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;  
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    <pubDate>Fri, 25 Jan 2013 13:36:00 +0100</pubDate>
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    <title>EDiM - Nutzungsrechte des Finsler-Nachlasses </title>
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            <category>projekt: EDiM</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Eva Heinecke)</author>
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    &lt;p&gt;
Vielleicht hat sich jemand gewundert, dass wir in unserem Themenportal &amp;quot;moderne_digital&amp;quot; (siehe &lt;a href=&quot;http://www.museum-digital.de/themator/ausgabe/showthema.php?m_tid=227&amp;amp;tid=227&amp;amp;na=1&amp;amp;ver=nat)&quot;&gt;http://www.museum-digital.de/themator/ausgabe/showthema.php?m_tid=227&amp;amp;tid=227&amp;amp;na=1&amp;amp;ver=nat)&lt;/a&gt; Fotografien von Hans Finsler, einem prominenten Vertreter des Neuen Sehens in der Fotografiegeschichte, gestorben 1972, zeigen können.&amp;#160;
&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Die Tochter Hans Finslers, Regula Lips-Finsler, hat in den 1970-er Jahren bereits einen sehr weitsichtigen Passus in den Schenkungsvertrag aufgenommen, der es der Moritzburg erlaubt, für alle eigenen (Werbe-, Publikations- etc.) Zwecke, ohne nachzufragen oder bezahlen zu müssen, die Fotos zu nutzen. Sie übertrug &amp;quot;die ausschließlichen Nutzungsbefugnisse an den Leistungsschutzrechten&amp;quot; der Fotografien an die neue Eigentümerin Moritzburg, &amp;quot;auch das Recht der Vergabe von Nutzungsbefugnissen an Dritte&amp;quot; mit einem ausdrücklichen &amp;quot;Verzicht auf Vergütungsansprüche&amp;quot; durch die Erbin. Damit ist heute die Moritzburg in den Stand gesetzt, die Fotos von Finsler im Internet zu zeigen - eine Nutzung, die damals noch niemand bedenken konnte. &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Heute stellen die gegenwärtigen Urheberrechtsregelungen für Kulturerbe-Institutionen wie Museen, Archive und Bibliotheken, die Material aus dem 20. und 21. Jahrhundert verwahren und online stellen wollen, eine Fessel dar. Sie können es nicht präsentieren, ohne die Angst, wegen Urheberrechtsverstößen verklagt zu werden oder zu bezahlen. Gerade letzteres ist bei oftmals sinkenden Zuwendungen der Träger unmöglich. Da erst 70 Jahre nach dem Ableben des Künstlers das Urheberrecht, also das Recht auf eine finanzielle Vergütung bei Abbildung des Objekts, erlischt und eine bildliche Wiedergabe &amp;quot;gemeinfrei&amp;quot; wird (vorbehaltlich der Fotografen-Rechte natürlich), wird es in unserem Portal außer Finsler nichts von einem Künstler zu sehen geben, der nach 1942 gestorben ist - ein merkwürdiges Auswahlkriterium für ein Portal zur Klassischen Moderne, aber nicht zu umgehen. &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Hätte sich die Moritzburg bei allen Erwerbungen von Künstler, die noch leben oder noch nicht 70 Jahre verstorben sind, die für die eigenen Zwecke bestimmten Nutzungsrechte an ihrer Abbildung vertraglich übertragen lassen, könnten wir deren Werke online publizieren: neben der Verwaltung, Sicherung etc. eine nicht unerhebliche Arbeit, die die Museen zur Bekanntmachung der Kunst und Künstler leisten!&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;  
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    <pubDate>Fri, 25 Jan 2013 12:34:00 +0100</pubDate>
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    <title>Vorstellung des Portals der Vereinigung Westfälischer Museen</title>
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            <category>VWM</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Guido Nockemann)</author>
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    &lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot; face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;Die Vereinigung Westfälischer Museen e.V. hat heute im Archäologischen Museum der Universität Münster eine neue Internet-Objektdatenbank vorgestellt,&amp;#160;&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;2&quot; face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;ein „Objektportal“ auf museum-digital als online gestellte Datenbank, die den westfälischen Museen eine Plattform bietet, ihre Schätze online zu präsentieren.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot; face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;2&quot; face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;Museen arbeiten mit originalen, nicht mit virtuellen Objekten. Sie nutzen das Internet bisher als Medium für die Bewerbung von Ausstellungen und Aktivitäten.&amp;#160;&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;2&quot; face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;Als Medium für die Publikation von Objekten und ganzen Sammlungen dagegen wird es in Westfalen noch kaum genutzt. Archive und Bibliotheken haben ihre Bestände vielfach schon online erschlossen – Museen sind noch längst nicht so weit.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;&quot;&gt;Der Vorsitzende der Vereinigung westfälischer Museen, Dr. Eckhard Trox (Lüdenscheid), hat nun in Münster ein „Objektportal“ vorgestellt, eine online gestellte Datenbank, die den westfälischen Museen eine Plattform bietet, ihre Schätze &lt;/span&gt;&lt;a style=&quot;font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.museum-digital.de/westfalen/&quot;&gt;online&lt;/a&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;&quot;&gt; zu präsentieren.&amp;#160;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;&quot;&gt;Die Website, vom Institut für Museumskunde in Berlin entwickelt, ist ein niedrigschwelliges, für die Museen kostengünstiges Angebot zur Präsentation von Objekten. &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;&quot;&gt;Es ist an die übergreifenden europäischen Objektportale (EUROPEANA) angeschlossen, die die eingestellten Objekte – vom Rubens-Gemälde aus dem Siegerlandmuseum bis zur Münze aus dem Heimatmuseum Marsberg – überall verfügbar machen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot; face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;Seit 2010 arbeitete ein Arbeitskreis unter Leitung von Manfred Hartmann (LWL-Museumsamt) an dem Projekt; und im Herbst letzten Jahres konnte Guido Nockemann (Marsberg), der ein solches Portal mit „museum-digital“ schon in Ostwestfalen realisiert hat, für den Ausbau gewonnen werden. Die Zahl der beteiligten Museen hat sich von 10 auf knapp 30 verdreifacht. Entscheidend dabei war, Mitarbeiter in den Museen zu schulen und in die Lage zu versetzen, selbständig weitere Exponate ins Netz einzustellen.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot; face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;2&quot; face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;Damit ist zumindest ein Anfang gemacht! Bis alle (geschätzt) 10-20 Millionen Objekte der 160 Mitgliedsmuseen der westfälischen Museumsvereinigung – also die mobilen Kulturgüter in Öffentlichem Besitz in Westfalen ! – dort recherchierbar sein werden, wird es lange, vielleicht Jahrzehnte brauchen. „Die Museen allein“ – so der Vorsitzende Eckhard Trox – „können das nicht stemmen. Hier sind die Museumsträger gefragt, das Projekt zu priorisieren und Mittel bereitzustellen! Und das Land und der Bund, die die Digitalisierung der Bibliotheken und Archive schon mit erheblichen Sondermitteln gefördert haben. Anders als Bücher und Aktentitel sind Museumsobjekte viel aufwändiger, da man immer ein Bild braucht“. &lt;/font&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt; &lt;img align=&quot;absmiddle&quot; style=&quot;font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small; white-space: pre-wrap;&quot; src=&quot;http://h1863129.stratoserver.net/blog/uploads/v-r-Trox-Hartmann-Nockemann0210.jpg&quot; /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;Foto: Startschuss für www.museum-digital.de/westfalen im Archäologischen Museum der&lt;/span&gt; &lt;span style=&quot;font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;&quot;&gt;Universität Münster: v.r. Dr. Eckhard Trox (VWM-Vorsitzender) – Manfred Hartmann (VWMArbeitskreis&amp;#160;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small;&quot;&gt;Sammlungen und Internet) – Guido Nockemann (Spezialist für museum-digital)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;pre wrap=&quot;true&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;font face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot; size=&quot;2&quot;&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;/pre&gt;  
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    <pubDate>Wed, 23 Jan 2013 21:41:40 +0100</pubDate>
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    <title>Katalog zur Ausstellung &quot;Anton Graff - Meisterporträts der Aufklärung&quot; online</title>
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            <category>sachsen-anhalt</category>
            <category>themen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Stefan Rohde-Enslin)</author>
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    Das Gleimhaus in Halberstadt zeigt vom 19.01.2013 bis zum 07.04.2013 die Ausstellung &amp;quot;Anton Graff (1736-1813). Meisterporträts der Aufklärung - Original, Kopie, Druck&amp;quot;. Die Wirkung der Porträts Graffs steht im Zentrum dieser Ausstellung, sie wurden vielfach kopiert und gedruckt. Die Ausstellung soll die Erinnerung an den Meister der Bildniskunst zu Zeiten der Aufklärung in seinem 200sten Todesjahr wach rufen. Im Themenmodul von museum-digital wurde ein digitaler Katalog zu dieser Ausstellung erstellt, er ist sowohl &lt;a href=&quot;http://www.museum-digital.de/themator/ausgabe/showthema.php?m_tid=225&amp;amp;tid=225&amp;amp;ver=nat&quot;&gt;über die Hauptseite von museum-digital erreichbar&lt;/a&gt;, als auch über den &lt;a href=&quot;http://www.museum-digital.de/themator/ausgabe/showthema.php?m_tid=225&amp;amp;tid=225&amp;amp;ver=san&quot;&gt;Menupunkt &amp;quot;Themen&amp;quot; bei museum-digital:sachsen-anhalt&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;  
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    <pubDate>Sat, 19 Jan 2013 15:07:32 +0100</pubDate>
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    <title>25.000 Objekte in museum-digital erfaßt!</title>
    <link>http://h1863129.stratoserver.net/blog/index.php?/archives/222-25.000-Objekte-in-museum-digital-erfasst!.html</link>
            <category>allgemein</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Guido Nockemann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Heute wurde das 25.000ste Objekt in museum-digital erfaßt! Es ist diese trapezförmige Automobil-Laterne aus der&amp;#160;&lt;u&gt;&lt;font color=&quot;#810081&quot;&gt;Hamaland-Museum in&amp;#160;Borken&lt;/font&gt;&lt;/u&gt;. Das Hamaland-Museum gehört zur Vereinigung der Westfälischen Museen.&lt;u&gt;&lt;/p&gt;&lt;/u&gt;
&lt;p&gt;&lt;u&gt;&lt;/u&gt;&amp;#160;&lt;a href=&quot;http://www.museum-digital.de/westfalen/index.php?t=objekt&amp;amp;oges=1653&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://h1863129.stratoserver.net/blog/uploads/200w_08075746937.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;font style=&quot;BACKGROUND-COLOR: #faffff&quot;&gt;Die trapezförmige Automobil-Laterne stammt aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Sie verfügt über einen&amp;#160;Freibrenner mit Porzellan-Fischschwanz. Das Antriebsrad mit Rautenkranz ragt&amp;#160;vorn rechts aus der Laterne heraus. Auf der Rückseite ist eine schellenförmige Anschraubvorrichtung. &lt;/font&gt;Aufgrund des&amp;#160;roten Glases kann davon ausgegangen werden, dass es sich um eine Rücklaterne eines Automobils handelt. &lt;font style=&quot;BACKGROUND-COLOR: #faffff&quot;&gt;Sie gehört zur Sammlung &quot;Dr. Werner Touche&quot;, die&amp;#160;sich aus ca. 3500 Objekten zusammensetzt, darunter Öl- und Petroleumlampen, Zubehör und Literatur.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 08 Jan 2013 13:36:20 +0100</pubDate>
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